Grüße aus Sydney

Nach nun fast vier Monaten in Australien wollte ich die sich gerade bietende Gelegenheit nutzen und über meine Bemühungen berichten, auch während meines Auslandsaufenthalts nicht alle meine schachlichen Fähigkeiten einzubüßen. Schon während des Semesters habe ich halbwegs regelmäßig beim Uni-Schachclub vorbeigeschaut. Hier in Australien scheinen aber die meisten der Überzeugung zu sein, dass der Spaß ausschließlich durch die Geschwindigkeit kommt und so wird dort jede Woche ein Blitzturnier ausgetragen. Die Bedenkzeit beträgt je nach Teilnehmerzahl zwischen zwei und drei Minuten, was selbst mir (zumindest am Anfang) eigentlich zu schnell war. Ein oder zwei Turniere konnte ich aber dennoch gewinnen.

Am gestrigen Dienstag hatte ich dann zum ersten Mal die Chance, wieder eine „lange“ Partie zu spielen. „Lang“ bedeutet in diesem Fall 90 Min. + 10 Sek./Zug pro Spieler und Partie. Die Chance bot sich, da der ortsansässige Schachclub Norths Chess Club ein Freundschaftsspiel gegen eine Mannschaft bestehend aus Angehörigen von 4 Unis in Sydney ausrichtete. Der Norths Chess Club gehört zu den größten und ältesten (seit 1908) Vereinen in Australien und ist u.a. die schachliche Heimat von IM Max Illingworth (Australiens Nr. 3) und Wunderkind IM Anton Smirnov (Jahrgang 2001, Australiens Nr. 4). Die beiden waren zwar meines Wissens nicht anwesend, dafür hatten wir anderen hohen Besuch: Unter den Zuschauern befand sich Arturs Neiksans, seines Zeichens Großmeister mit einer Elo >2600, der vor einigen Wochen bei der Mannschafts-EM in Island für Lettland am dritten Brett aktiv war. Wie es dazu kam, weiß ich leider nicht. Weiterhin weiß ich nicht, ob es die Großmeister-Aura war, die mich anspornte, jedenfalls ist letztlich eine recht ansehnliche Partie mit einem Sieg für mich mit mehr oder weniger gekonntem Läufer-Springer-Matt herausgesprungen. Fotos sind soweit ich weiß leider nicht entstanden, dafür habe ich unten „als Beweis“ meine Partie kommentiert. Insgesamt hat die Uni-Mannschaft das Match leider dennoch verloren – 15:7 hieß es am Ende für die Gastgeber.

Hier meine Partie:

(7) Glahn,Michael (1884) – CM Parsonage,Ian (2019) [B03]
Board of Education, 01.12.2015
[Glahn,Michael]

1.e4 Sf6 Immer ein komisches Gefühl, wenn man mit der „eigenen Eröffnung“ konfrontiert wird. Tatsächlich war das aber erst das zweite Mal in meinem Leben, dass ich gegen die Aljechin-Verteidigung spielen musste. 2.e5 Sd5 3.d4 d6 4.c4 Sb6 5.f4 Der Vierbauernangriff. Beliebter sind heutzutage die Abtauschvariante (5. exd6) oder die moderne Variante (mit c3 statt c4), da sich viele nicht trauen, entsprechend des Plans der Aljechin-Verteidigung – Gegner herauslocken und dann auskontern – zu spielen. Obwohl f4 also etwas Mut erfordert, halte ich es für die logischste Fortsetzung. 5…dxe5 6.fxe5 Sc6 7.Le3
[Besser als 7.Sf3 da der Läufer nicht direkt nach g4 kommt. Alternativ entstehen recht komplexe Stellungen, in denen Schwarz zum Angriff am Königsflügel ansetzt z.B. nach 7…Lg4 8.Le3 e6 9.Le2 Lxf3 10.gxf3 Dh4+ 11.Lf2 Df4=+] 7…Lf5 8.Sf3 e6 9.Le2 Le7 10.0–0 0–0 11.Sc3 f6 Diagramm.

Stellung nach 12...f6

Stellung nach 11…f6

Bis hierhin läuft alles gemäß der Theorie. Leider endeten meine Theoriekenntnisse hier abrupt und ich dachte zum ersten Mal länger nach. 12.b3?! Letztlich ein etwas passiver Zug. Ich hatte mich mit der Möglichkeit des Damentauschs abgefun- den und wollte c4 vorsorglich unterstüt- zen. Natürlich werden durch b3 die schwarzen Felder etwas schwach, aller- dings hatte ich vor dem schwarzfeldrigen Läufer keine Angst, solange er nicht auf der langen Diagonale auftaucht, was zu- nächst wegen des Bauerns auf e5 nicht möglich sein wird.
[12.d5?! Sxe5 (In diesen Varianten habe ich mich leider völlig verrechnet. Ich dachte, dass d5 direkt wegen 12…exd5 13.cxd5 Sb4 mit der Drohung gegen d5 und c2 ausscheidet, allerdings habe ich 14.Sd4 einfach übersehen. 14…S4xd5 15.Sxd5 Sxd5 16.Sxf5+-) 13.Sxe5 fxe5 14.g4 Lg6 15.dxe6 wäre eine interessante Möglichkeit gewesen, die ich nicht in Betracht gezogen habe, allerdings könnte der Bauer auf e6 zu einer Schwäche werden;
12.exf6 ist die Hauptvariante. Allerdings finde ich das starke Läuferpaar von Schwarz nach 12…Lxf6 schon ziemlich unangenehm;
An 12.a3 habe ich lange überlegt, da ich jegliche Sb4-Drohungen aus der Stellung nehmen wollte. Mir gefällt aber nicht, dass ich Angriffe auf c4 wenn die Dame sich bewegt nicht mehr mit b3 beantworten kann. Wahrscheinlich wieder mehr Gespenster als Realität…;
Eine andere Idee war, die Dame aus der Angriffslinie der schwarzen Dame zu ziehen, um einen Damentausch nach dem Abtausch auf e5 zu vermeiden. Leider habe ich kein vernünftiges Feld für die Dame gefunden. 12.Db3 kann z.B. mit 12…a6 beantwortet werden, wonach Sa5 droht;
12.De1 ist ein weiterer Zug, der bereits gespielt wurde. Mein Plan war allerdings, nach 12…fxe5 mit dem Springer zurückzuschlagen, was nun wegen 13.Sxe5 Sxd4 nicht mehr möglich ist.]

12…fxe5 13.Sxe5 Lg5? Den Zug hatte ich nicht bedacht, diesmal allerdings zurecht.
[Besser wäre 13…Sxe5 gewesen, wobei ich auch hier die Stellung von Weiß bevorzugen würde. 14.dxe5+= Spielt Schwarz nun 14…Lg5 , so folgt 15.Dc1 Lxe3+ 16.Dxe3 und Weiß hat Raumvorteil und kaum Schwächen.]
14.Lxg5 Dxg5 15.Sxc6 bxc6
[15…De3+ ist auch nicht besser. Es folgt z.B. 16.Kh1 Dxc3 (16…bxc6 17.Tf3+=) 17.Se7+ Kh8 18.Sxf5+=]
16.Dc1 Der beste Zug, um De3 zu verhindern. 16…Dxc1
[Geht Schwarz dem Abtausch, z.B. mit 16…Dg6 aus dem Weg, kann im Zweifelsfall immer 17.De3± folgen. Hier steht die Dame zunächst nahezu perfekt und Schwarz wird es kaum schaffen, seine Figuren aktiv zu postieren.]
17.Taxc1 Tad8 18.Tcd1 Sc8 versucht mit allen Mitteln, den Bauern auf c6 zu halten. 19.Lf3 Se7± Schwarz kann sich schon jetzt kaum noch bewegen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis irgendwo Material fällt. Allerdings ist es wie so oft gar nicht so leicht, einen Plan zu entwickeln, der die schwarze Manövrierunfähigkeit in etwas Zählbares verwandelt. 20.Sa4! Wenn der Gegner keine Möglichkeit hat, sich zu befreien, schadet es nicht, zunächst die eigenen Figuren noch besser zu stellen. Das Feld c5 schreit förmlich danach, von einem Springer besetzt zu werden. U.a. verhindert er von da aus, dass Schwarz seine Türme auf der d-Linie verdoppelt, da er auch das Feld b7 mit möglicher Springergabel kontrolliert. 20…Td6 21.Sc5 h6 Diagramm. Schwarz wartet ab. Was soll er auch sonst tun? Jetzt aber kommt langsam der Moment, wo Weiß nicht mehr um die Aufgabe herumkommt, einen etwas konkreteren Plan zu entwickeln.

Stellung nach 21...h6

Stellung nach 21…h6

22.h3 Eine Idee war, den Läufer über laaange Manöver mit Kh2, g3, Lg2 in Sicherheit zu bringen, bevor Tfe1 und g4 folgen. Das ist aber wohl leider utopisch, da Schwarz zwischendurch auch ab und zu ziehen darf…
[Turm-Verdoppelungen z.B. mit 22.Td2 funktionieren wegen 22…e5 wohl nicht, da Weiß nach 23.d5 cxd5 24.Lxd5+ Sxd5 nur noch leicht besser steht;
22.Tfe1 Die Idee, dem Bauern auf e6 mittels g4 zu Leibe zu rücken, scheitern am indirekten Angriff des Turms auf den Lf3, z.B. 22…g5 23.g4 Lc2 24.Tc1=;
22.Se4? „scheitert“ (genaugenommen droht er ja sowieso nichts) an 22…Lxe4 23.Lxe4 Txf1+ 24.Kxf1 (24.Txf1? Txd4) 24…e5 25.d5 cxd5 26.Lxd5+ Sxd5 27.Txd5 Txd5 28.cxd5 Kf7 29.Ke2 Kf6 mit eher ausgeglichenem Endspiel.]
22…g5 23.g4 Lg6?
[Zunächst 23…Lc2 kann in meinen Augen nicht schaden, da es den Turm auf ein vermeintlich schlechteres Feld zwingt, wobei 24.Tde1 wohl immer noch den Vorteil hält, da 24…Txd4?? wegen 25.Sxe6 nicht funktioniert;
Aber auch 23…Lh7 dürfte besser sein, da es dem Springer die Möglichkeit gibt, in ferner Zukunft einmal über g6 auf ein starkes Vorpostenfeld zu gelangen.]
24.Kg2? Ein Fehler, der daran lag, dass ich den folgenden Partiezug in meinen Überlegungen vor g4 und Kg2 schlicht und ergreifend komplett übersehen hatte.
[Der Computer empfiehlt 24.Kf2, um 24…Tf4 mit 25.Ke3 beantworten zu können.]
24…Tf4± Ein Teil des Vorteils ist weg, allerdings steht Weiß immer noch besser. 25.Tfe1 Tfxd4
[25…Tdxd4 wäre ein Fehler wegen 26.Sxe6 Txd1 27.Txd1 und Weiß steht wahrscheinlich schon auf Gewinn.]
26.Txd4 Txd4 27.Sxe6
[Nach 27.Txe6 Td2+ 28.Te2 verliert Weiß ein Tempo, da der Springer durchaus gerne über e6 mindestens einen Bauern einkassieren möchte.]
27…Td2+ 28.Te2 Txe2+ 29.Lxe2 Le4+ 30.Lf3 Lb1 31.a3 Kf7
[31…Lc2 32.b4;
31…La2 32.Ld1
]
32.Sxc7 Kf6 33.b4 Ke5 Diagramm. Schwarz versucht, den materiellen Nachteil mit einem aktiven König zu kompensieren, ist aber wohl etwas spät dran. Trotzdem gestaltet sich die Umsetzung für Weiß noch etwas schwierig.

Stellung nach 33...Ke5

Stellung nach 33…Ke5

34.c5 Kd4 35.Se6+ Kc4 36.Sd8 Kb5!
[36…Kb3? ist nach 37.Sxc6 Sxc6 38.Lxc6 Kxa3 39.b5+- einfach zu langsam.]
37.Kg3
[37.Kf2 ist die eindeutig bessere (weil schnellere) Route, wie der Computer mir mitteilt.]
37…Lg6 wie schon im Mittelspiel klammert sich Schwarz verzweifelt an den Bauern c6. Und wieder wird es schwierig für Weiß, sich einen gewinnbringenden Plan auszudenken, obwohl die Figuren des Gegners so passiv stehen. 38.h4
[38.Ld1 ist möglich, um den Mehrbauern festzuhalten, allerdings könnte 38…a5 Probleme machen.]
38…gxh4+ 39.Kxh4 Le8 40.Sb7 droht Sd6
[Der Computer empfiehlt dennoch 40.Ld1 oder 40.g5 als die beiden einzigen Züge, die den Vorteil halten.]
40…Sg6+
[40…Ka4! könnte Remis halten. 41.Sd6 Ld7 42.Sc4 Kb3 43.Se5 Le8 44.b5 cxb5 45.c6∞]
41.Kg3 Leider habe ich völlig vergessen, dass meine eigene Drohung Sd6 ja immer noch bestehen bleibt.
[41.Kh5! Die „Drohung“ 41…Se5+ habe ich deshalb völlig überschätzt. 42.Kxh6 Sxf3 43.Sd6+ Ka4 44.Sxe8 Kxa3 45.b5!+-]
41…Ka4 42.Sd6 Ld7 43.Sc4
[43.b5 cxb5 44.c6 mit Vorteil für Weiß, aber hier hat Schwarz durch die Bauern am Damenflügel viele Drohungen]
43…Kb3 Diagramm.
[43…Kb5? scheitert an 44.Le2+- mit unmittelbarem Gewinn, auch wenn ich das in der Partie zumindest im Vorfeld nicht gesehen habe. (Zumindest die Zugwiederholung mit 44.Sd6+ Ka4 und anschließendem 45.b5 hätte ich aber ebenfalls probieren können.)]

Stellung nach 43...Kg3

Stellung nach 43…Kg3

44.Lxc6! Le6
[44…Lxc6 45.Sa5+ Kxa3 46.Sxc6 Ka4 47.Sxa7+-;
44…Kxc4? 45.Lxd7+-;
44…Lxg4!?
wäre interessant gewesen, wonach ich wohl 45.Ld5 gespielt hätte. Der Computer straft mich dafür mit einer ausgeglichenen Stellungsbeurteilung ab…]
45.Le4 Se7 46.Sd6 Kxa3 47.b5
[47.c6 könnte auch reichen, sieht aber nach 47…Kxb4 48.c7 a5 49.Lf5 auf Anhieb wesentlich unklarer aus.]
47…Ld7 48.b6
[Wiederum konnte ich mich nicht zu 48.c6 durchringen, es gewinnt aber auch (wahrscheinlich sogar leichter). 48…Le6 49.Lf5 Lb3 (49…Lxf5? 50.gxf5+-) 50.c7+-]
48…axb6 49.cxb6 Lc6! Der letzte Strohhalm! Die (absolut berechtigte) Hoffnung, dass der Gegner nicht weiß, wie man mit Springer und Läufer mattsetzt. Das letzte Mal habe ich mir das vor ein paar Jahren angeguckt und – bis auf ein paar Grundregeln – gefühlt alles vergessen. 50.b7 Zusätzliches Problem: In dieser Stellung hatte ich noch ca. 4 Minuten bei 10 Sek. Inkrement pro Zug (und hörte auf, die Züge mitzuschreiben). 50…Lxb7 51.Sxb7 Sg8! 52.Sd6 Sf6 53.Lf5 Kb4 54.Se4 Sxg4 55.Kxg4 Kc4 56.Kh5 Kd4 57.Kxh6 Ke5 58.Kg5 Diagramm. (von hier an ohne Notation nachträglich zusammengereimt, daher wohl nicht ganz korrekt. Noch 3 Minuten auf der Uhr…)

Stellung nach 58. Kg5

Stellung nach 58. Kg5

58…Kd4 59.Kf4 Kd5 60.Lh7 Kd4 61.Sg3 Kd5 62.Sh5 Kd4 63.Le4 Kc3 64.Ke3 Kc4 65.Lh7 Kd5 66.Kd3 Ke5 67.Le4 Ke6 68.Kd4 Kf7 Ich bin mir zwar nicht sicher, ob das Ganze genau so passiert ist, zumindest aber hat sich mein Gegner wohl irgendwann überlegt, dass er sich gerne in die (zum Mattsetzen ungeeignete) Ecke bewegen und dort festsetzen möchte. Daher lief er relativ ohne Not freiwillig an den Rand – das Geschenk nahm ich dankend an. 69.Lh7 Ke7 70.Ke5 Kf8 71.Ke6 Ke8 72.Sf6+ komplett unnütz. 72…Kf8 73.Sh5 Ke8 74.Sf4 Kf8 75.Kf6 Ke8 76.Lf5 Kf8 Auch hier beharrte mein Gegner wiederholt darauf, sich in Richtung h8 bewegen zu wollen. Der Versuch, über d8 von der Grundlinie zu entfernen, hätte mir wohl mehr Probleme bereitet. 77.Le6 Ke8 78.Sd5 Kf8 79.Sb6 Ke8 80.Sd7 Kd8 81.Ke5 Ke7 82.Kd5 Ke8 83.Kd6 Kd8 84.Lf7 Kc8 85.Sc5 Jetzt endlich wusste ich dann doch wieder Bescheid. 85…Kd8 86.Sb7+ Kc8 87.Kc6 Kb8 88.Kb6 Kc8 89.Le6+ Kb8 90.Sc5 Diagramm. Wie es nun genau zustande kam, weiß ich nicht, aber das war die Stellung in der mein Gegner wegen des Matt in 3 aufgab. (90…Ka8 91. Lf5 Kb8 92. Sa6+ Ka8 93. Le4#) 1–0

Endstellung nach 90. Sc5

Endstellung nach 90. Sc5

Edit: Ergebnisse gibt’s hier.

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3 Kommentare zu Grüße aus Sydney

  1. Udo Wickenfeld sagt:

    Lieber Michael,
    vielen Dank für deine Grüße aus „Down Under“. Ich freue mich sehr, dass es dir gut geht! Vielen Dank auch für deine Berichte, Tabellen, Einschätzungen und Kommentare nicht nur für die 1. Mannschaft, sondern auch für die Junioren- und Seniorenturniere.
    Im Namen aller Vereinsmitglieder wünsche ich dir eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.
    Wir denken an dich und wünschen dir Gesundheit und alles Gute aus deiner Heimatstadt Recklinghausen.

  2. Klaus Fuchs sagt:

    Seit“ Ewigkeiten“ steht hier mein Name und E-Mail-Addresse und ich weiss nicht, warum. Deshalb schicke ich das mal jetzt mit diesem Kommentar ab. Vielleicht verschwindet das dann.
    Klaus

  3. Michael Glahn sagt:

    Vielleicht solltest du in deinem Browser einfach die Formulardaten löschen (in Firefox z.B. unter „Chronik“ -> „Neueste Chronik löschen“ -> „Eingegebene Suchbegriffe & Formulardaten“ auswählen -> „Jetzt löschen“)
    😉

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